Standorttext Restaurant Hamburg

In der wunderschönen Hansestadt Hamburg gibt es nicht nur viel zu bewundern und zu bestaunen: Wer in der Stadt flaniert, kann auch zwischen unzähligen Restaurants, Cafés und Bars wählen. Nach einer Shopping-Tour in der berühmten Mö, einem Ausflug am Hafen oder einer Sightseeing-Tour auf der Reeperbahn, lockt es die Gäste nicht selten in die Gastronomie. Bei der Vielzahl an Restaurants und Gaststätten ist es Besuchern jedoch kaum zu verdenken, dass Sie im Internet nach Kritiken Ausschau halten. Doch neben positiven Bewertungen finden sich auch den Bewertungsportalen häufig auch schlechte Rezensionen an. Das kann mitunter einem Restaurantbesitzer durchaus schaden.

Welches Restaurant ist in Hamburg empfehlenswert?

Auf Google Maps, Tripadvisor und vielen weiteren Bewertungsportalen finden Gäste Hinweise zu Restaurants in Hamburg. Hier sind jedoch nicht nur Öffnungszeiten, Adressdaten und Speisekarten hinterlegt. Immer öfter finden sich auch Bewertungen an. Dies bleibt den Gästen natürlich nicht verborgen. Während eine gute Bewertung wie Werbung wirkt und neue Besucher anlockt, haben schlechte Kritiken eine ganz eigene Wirkung. Die Kundschaft bleibt eher aus und die Umsätze fallen in den Keller.

Nun ist es natürlich so, dass Gäste Rezensionen auf Bewertungsportalen hinterlassen dürfen. Es ist ebenso erlaubt, negative Rezensionen zu hinterlassen. Allerdings dürfen Bewertungsschreiber keine unwahren Tatsachenbehauptungen, Schmähkritiken, Diffamierungen, Beleidigungen oder ähnliches einbeziehen. In diesen Fällen sind die Kritiken rechtswidrig sowie geschäftsschädigend und müssen vom Portalbetreiber gelöscht werden.

Wieso kann ich meine Bewertung nicht selbst löschen lassen?

Bewertungen haben im Internet einen enormen Einfluss auf die Leserschaft. Gäste, die vor einem Besuch in einem Restaurant in Hamburg Kundenrezensionen auf Bewertungsportalen lesen, machen ihre Konsumentscheidung davon abhängig. Es ist kein Wunder, dass Gastronomiebetreiber nicht selten versuchen, schlechte Kritiken beim Portalbetreiber löschen zu lassen. Leider ist dieser Versuch oft nicht von Erfolg gekrönt. Das liegt mitunter daran, dass der Antrag weder den Bestimmungen noch Richtlinien entspricht. Wir helfen Ihnen gern bei der Entfernung Ihrer negativen Bewertung weiter.

In den vergangenen sechs Jahren haben wir weit über 3.500 Bewertungen erfolgreich aus dem Internet löschen können. Da wir seit dieser Zeit einen regen Briefwechsel mit den Rechtsabteilungen der Bewertungsportale führen, wissen wir genau, welche Möglichkeiten wir ausschöpfen können. Schicken Sie uns daher am besten direkt einen Screenshot Ihrer schlechten Bewertung. In einem kostenfreien Erstgespräch können wir gemeinsam abklären, welche Schritte wir einschlagen können.

Warum darf man mich überhaupt öffentlich bewerten?

Viele Mandanten stellen uns die Frage, warum es erlaubt ist, ohne Einverständniserklärung Kritiken auf Bewertungsportalen zu erstellen. Nun ist es so, dass Gaststätten, Bars und Restaurants in Hamburg, die öffentlich ihr Angebot offerieren, auch öffentlich bewertet werden dürfen. Dies hat der Bundesgerichthof mit dem „Spickmich“-Urteil vom 23.06.2009 (siehe auch Az. VI ZR 196/08) beschlossen. Der Gast darf somit sein Recht auf Meinungsfreiheit vollkommen ausschöpfen. Allerdings darf die Meinungsäußerung nicht über das Ziel hinausschießen. Kritiken, die unwahre Tatsachenbehauptungen, Schmähkritiken, Beleidigungen und ähnliches enthalten, sind rechtswidrig.

Wir wenden uns für Sie an die Rechtsabteilung des Bewertungsportals und teilen direkt mit, gegen welche Gesetze, Vorschriften und Richtlinien der Rezensent verstoßen hat. Dem Portalbetreiber bleibt anschließend nichts weiter übrig, als die Bewertung löschen zu lassen.

Betrauen Sie uns mit der Angelegenheit. Wenden Sie sich am besten noch heute an uns, wenn Ihr Restaurant in Hamburg eine negative Rezension erhalten hat. Vergessen Sie nicht, dass schlechte Bewertungen ihrer Onlinereputation schaden können. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und sorgen dafür, die schlechte Kritik alsbald verschwindet.

 

Foto: Hamburge Speicherstadt / guentherlig | Foto: 3D Maennchen / Peggy & Marco Lachmann-Anken | Pixabay |